Paradise Garden

Elena Fischer
Die 14-jährige Billie verbringt die meiste Zeit in ihrer Hochhaussiedlung. Am Monatsende reicht das Geld nur für Nudeln mit Ketchup, doch ihre Mutter Marika bringt mit Fantasie und einem großen Herzen Billies Welt zum Leuchten. Dann reist unerwünscht die Großmutter aus Ungarn an, und Billie verliert viel mehr als nur den bunten Alltag mit ihrer Mutter. Als sie Marika keine Fragen mehr stellen kann, fährt Billie im alten Nissan allein los – sie muss den ihr unbekannten Vater finden und herausbekommen, warum sie so oft vom Meer träumt, obwohl sie noch nie da war.

Diogenes, 2023
352 Seiten
ISBN 978-3257072501

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  1. MayaCiabattoni

    07-05-2024 21:13

    Das Buch war sehr schön geschrieben, die Autorin machte die Traurigkeit des Buches mit ihren Worten auf eine gewisse Art und Weise wieder schön – man konnte nicht aufhören zu lesen. Die Geschichte hält viele versteckten Details und man konnte nicht ahnen, was als nächstes auf einen zukommen würde. Mit den Notizen welche Billie immer in ihr Heft schrieb, lockerten sich die traurigen Momente und auch der Humor der Autorin wurde in diesem Werk sichtbar. Mir fiel es leicht dieses Buch zu lesen – es wurde spannend geschrieben. Ich empfehle jeden dieses Buch zu lesen, egal ob jung oder alt, ich denke, dass man den Hintergrund der Geschichte immer versteht. So ein Leben könnte auch ich führen und das war, was mich am meisten berührt hat.

  2. Bibi

    07-05-2024 08:38

    Das Buch war sehr schön, man kann gar nicht aufhören zu lesen

  3. Peitz

    06-05-2024 23:35

    Wunderschön und einfühlsam!

  4. VerWil

    04-05-2024 18:45

    Schöne Geschichte, wo es um das Aufwachsen geht. Milieustudie (Armut), Generationenkonflikt, Roadmovie und Suche nach den eigenen Wurzeln…

  5. SgG

    27-04-2024 13:43

    Tolle Sommerlektüre, reich an Abenteuer, Humor und Hoffnung!

  6. Rungl

    26-04-2024 15:27

    Die Geschichte gefällt mir. Billie hat aber kein Smartphone, das ist nicht realistisch.

  7. Petra

    25-04-2024 11:27

    Anfangs gefiel mir die Mutter-Tochter-Beziehung gut, dann der plötzliche Tod und die Traurigkeit der Tochter waren sehr berührend. Dann, ab dem Mittelteil gefiel mir das Buch nicht mehr so, es lief mir alles zu glatt, zu problemlos. Vielleicht war auch dies von der Schriftstellerin so gewollt, um die inhaltliche Schwere leichter zu machen. Für mich aber war das Buch aber leider kein Highlight.

  8. Katerin

    24-04-2024 23:10

    Sehr schönes Leseerlebnis!